Samstags im Hecht

Wir sind gestern mehrmals die Rudolf-Leonhard-Straße, die Hechtstraße und die verbindenden Gassen auf und ab spaziert. Der HechtFest-Dschungel, Sie wissen schon.
Am späten Nachmittag, da war es vor Ort noch ganz angenehm. Neben vielen anderen hat Feeling D dort gespielt - eine Feeling B Coverband - und das war durchaus amüsant. Als wir danach die St. Pauli Ruine in Augenschein nahmen, war der Auftritt des Hechtchores leider schon passe. Schade darum, aber nun ja … Im Garten des Café Saite haben wir dann eine gute Stunde lang Uwe Kropinski gelauscht. Der Mann ist ein Virtuose an der Gitarre und sein Spiel ist faszinierend - Hut ab dafür.
Es wurde Abend, und damit zunehmend voller im Kiez. Irgendwann sind wir gegangen - der mensch kann nicht in Menschenmengen und solch in Kolonne auf und ab flanierendes Partyvolk en masse geht gleich gar nicht. Dadurch haben wir den verspäteten Kaltfront-Aufritt natürlich verpasst. Doof, aber nicht mehr zu ändern.