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Das obere Polenztal

Wanderlust Rappel 19.09.2018
(Überarbeitet am 02.03.2026 )

Das untere Polenztal ist hinlänglich bekannt, es wurde meinerseits reichlich begangen und mit dem Rad befahren (nicht nur zur Märzenbecherblüte). Der obere Teil des Tales blieb bisher außen vor – höchste Zeit also, ihn einmal in Augenschein zu nehmen.

Ich startete in Polenz, ziemlich weit oben Richtung Neustadt. Am Ortsrand (am Sportplatz) finden sich kostenfreie Parkplätze für das Automobil. Dort ist man auch gleich am Mittelweg. Es galt dem Polenzbach bachabwärts zu folgen. Die rote Punktmarkierung steht für den Polenztal-Wanderweg.

Dieser führt aus dem Ort, welcher am Bach ganz hübsch ist (Umgebindehäuser und Gärten), heraus. Man läuft zuerst durch weite Wiesen und taucht dann in den Wald ein. Das Tal ist nie zu eng, Wiesen und Weiden säumen den Bachlauf. Gelegentlich kommen ein paar schwarzbunte Kühe hinzu.

Die Polenz selbst führt zur Zeit auch halbwegs Wasser. Viele Zuläufe sind trocken, viele seichte Stellen, es geht eben so. Im Ort (oben in Polenz) konnte ich die wohlgenährte Wasseramsel beobachten. Die Steigungen im Wald sind mäßig. Mal läuft man quasi am Bach, dann wieder zehn, zwölf Meter oberhalb. Zuerst wird die Waldmühle passiert, später die Knochenmühle. Irgendwann trifft der Wanderweg auf die Landstraße, an der die Bockmühle liegt.

Die Uhr zeigte 12.00 Uhr mittags, eine Einkehr tat not. Grüne Heringe und ein Störtebeker-Getränk – das passte (die Wirtschaft wird von Küsten-Menschen betrieben). Dann ging es ein kleines Stück zurück. Kurz vor der Landstraße führt der Wanderweg (grüner Strich) im Wald hinauf und aus dem Polenztal hinaus.

Obacht an der ersten Gabelung: der dort leider nicht markierte Weg führt rechts entlang und nicht nach links (ich bemerkte meinen Irrtum erst spät). Wieder im Wald geht es dann noch einmal schön auf und ab, bis man auf die kaum befahrene Cunnersdorfer Straße trifft. Entlang einer schönen Allee von alten Obstbäumen spaziert es sich gut bis nach Polenz hinein. Am Bach trifft man wieder auf die Rote-Punkt-Markierung und ist schnell am Ausgangsort angelangt.


Fazit: Nichts Spektakuläres, aber eine ruhige Runde (13,5 km) in schöner Landschaft (Tracking).

Mögliche Einkehr: Knochenmühle und Bockmühle im Polenztal (Montag und Dienstag sind Ruhetage).

Web: Ich habe mich nach dieser Vorlage gerichtet.

Abgelegt in:

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Guten Tag. Rappelsnut war einmal ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer alten Stadt an der Elbe und schreibt hier weiter über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls.

Wer mitliest, ist herzlich willkommen.

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