Vermischtes zum Freitag
Drei Tech-Links, zum Weitersagen und um endlich einmal die offenen Tabs zu schließen.

QuickRight: Mehr Funktionen für das Finder-Kontextmenü unter macOS
QuickRight ist ein kostenloses macOS-Tool, das das Kontextmenü des Finders um zahlreiche praktische Funktionen erweitert. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die regelmäßig mit Dateien und Ordnern arbeiten und sich mehr Möglichkeiten direkt per Rechtsklick wünschen. Nach der Installation integriert sich QuickRight nahtlos in den Finder und ergänzt das Kontextmenü um Befehle, die macOS von Haus aus nicht oder nur umständlich bietet. Dazu gehören unter anderem das direkte Erstellen neuer Dateien, das Kopieren von Dateipfaden, das Öffnen von Ordnern in Terminal-Anwendungen sowie verschiedene Werkzeuge zur Dateiverwaltung, Archivierung und Bildbearbeitung.
Besonders interessant ist QuickRight für Entwickler, Administratoren und Power-User, da viele häufig benötigte Funktionen ohne zusätzliche Programme oder Terminalbefehle erreichbar werden. Gleichzeitig bleibt die Bedienung einfach, da alle Werkzeuge direkt dort verfügbar sind, wo sie benötigt werden – im Finder. Kurzum: Mit seinem großen Funktionsumfang und der unkomplizierten Integration schließt QuickRight einige der bekanntesten Lücken des macOS-Finders und kann die tägliche Arbeit mit Dateien deutlich effizienter gestalten. Voilà! (via)
RetroMac: Den Mac per Software in die Röhren-Ära schicken
RetroMac verwandelt die Oberfläche eines modernen Macs optisch in die Computerwelt vergangener Jahrzehnte. Die App simuliert in Echtzeit die Darstellung klassischer Röhrenmonitore und bietet verschiedene Retro-Themen, die an Systeme wie Mac OS 9, Windows 98 oder Windows XP erinnern.
Durch Effekte wie Scanlines, Bildrauschen und Farbveränderungen entsteht ein authentischer Vintage-Look, der besonders Nostalgiker, Retro-Fans und kreative Nutzer anspricht. Die Software läuft unter macOS 14 oder neuer und kann kostenlos ausprobiert werden. Erweiterte Funktionen und zusätzliche Effekte sind per einmaliger Freischaltung erhältlich.
So weit, so interessant (via). Der mensch hat sich bisher nicht an die Installation getraut. Da ist die Angst, es könnte für immer so bleiben. Und das geht gar nicht.
DuckDuckGo: Suchtreffer ohne KI, also so wie früher
DuckDuckGo bietet aktuell und zum Einen eine Suchvariante ohne KI-generierte Zusammenfassungen, bei der Nutzer wieder klassische Trefferlisten mit Links erhalten (Hurra!). Zum anderen bietet der DuckDuckGo-Browser eine datenschutzfreundlichere Möglichkeit, YouTube-Videos anzusehen, bei der Tracking reduziert und personalisierte Werbung weitgehend vermieden wird. Insgesamt geht es darum, mehr Kontrolle und weniger algorithmische bzw. werbebasierte Beeinflussung beim Suchen und Videoschauen zu ermöglichen. (via)
Wie schön ist das denn.
Weil Google ist ein kalter Fisch. Wissta Bescheid.