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Zwei Steine und der Schneebergblick

Wanderlust Rappel 25.04.2023
(Überarbeitet am 02.03.2026 )

Das Wochenende. Ein sonniger Vormittag, vielversprechend. Wir starten mit dem üblichen Schönwetter-Stau in Pirna. Die Landeshauptstadt rollte in Kolonne in die Sächsische Schweiz. Eine Viertelstunde später die 172 bis Königstein, dann rechts hinauf nach Pfaffendorf und weiter nach Cunnersdorf. Am Gasthof der Parkplatz.

Der Lindhornweg führt aus dem Dorf hinaus. Es folgte der Bogen zum Waldbad. Über den Katzsteinbaudenweg kommen Interessierte gut zum Katzstein. Es geht steil hinauf. Die Boofen, die Aussicht Signal, später dann der Katzsteinfels. Wer auf die Kanzel möchte, muss kurz warten, zwei Leute, mehr geht nicht dort oben. Das braucht nicht lange, die Zahl der Leute im linkselbischen Revier ist überschaubar.

Wir liefen weiter auf dem Forststeig, der nächste Aussichtspunkt ist nicht weit. Am Schneebergblick dann wieder eine Handvoll Menschen. Und beste Blicke bis weit in die Ferne. Dazu der frische Wind aus dem Böhmischen. 20 Minuten darauf, mit dem Abstieg ins Bielatal, fand sich an einer Futterkrippe die Zeit zum Rasten.

Der Wurzelweg (vorbei am Spitzstein-Biwak) brachte uns im Anschluss zum Spitzstein (410 m). Wir erklommen den Felsen, verschnauften und genossen einmal mehr den (eingeschränkten) Ausblick. Via Spitzsteinweg und Winterleitenstraße (dort einmal mehr mit superschönen Blicken) kamen wir zuletzt nach Cunnersdorf zurück.

Was schön war: das Wetter natürlich (erstmals nur im T-Shirt). Die leichte Bewegung im Mischwald. Auf den ruhigen und kaum frequentierten Wegen. Die schönen Ausblicke, natürlich. Und ein erster Trauermantel.

Abgelegt in:

  • Wanderlust

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Guten Tag. Rappelsnut war einmal ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer alten Stadt an der Elbe und schreibt hier weiter über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls.

Wer mitliest, ist herzlich willkommen.

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