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Am Elbhang bei Pillnitz

Wanderlust Rappel 19.12.2020
(Überarbeitet am 02.03.2026 )

Der Leitenweg (am Elbhang bei Pillnitz) bietet gewiß einen der schönsten Blicke auf das Elbtal überhaupt. Man muss ihn ab und zu einmal gehen, um über die Weinberge hinweg auf den Fluss und darüber hinweg bis ins Erzgebirge zu schauen. Ich habe das gestern gemacht, die Sonne schien herzallerliebst und Pillnitz liegt ja auch nur zehn Kilometer weg.

Die Vielzahl der Wege auf dem Elbhang ist bemerkenswert. Es ging ein wenig kreuz und quer auf diesen, bergauf und bergab und zwischendrin mit diesen oben schon gelobten Blicken am Südhang. Erster Höhepunkt war die künstliche Ruine über dem Friedrichsgrund (an der ich im Übrigen erstmalig stand). Es gibt dort eine Wendeltreppe, die man besteigen sollte, um von oben herunter und ringsum zu schauen.

Es folgte der Leitenweg (die Blicke!), die Rysselkuppe (der Trockenwald!) und später der finstere Kanalweg, dann längst schon inmitten des Waldes, ein Kerbtal liegt am anderen und der Bestand an Buchen ist schier unendlich. An der Meixmühle kam ich heraus und lief den Friedrichsgrund nach Pillnitz zurück (mit kurzem Abstecher zur Weinbergkirche).

Knappe neun Kilometer waren es (detailliert einzusehen bei komoot), an diesem ausgesprochen freundlichen Tag im Dezember.

Abgelegt in:

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Guten Tag. Rappelsnut war einmal ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer alten Stadt an der Elbe und schreibt hier weiter über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls.

Wer mitliest, ist herzlich willkommen.

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