Am Sonntag
Der gestrige Sonntag war dienstfrei und hatte zwei kleine Höhepunkte zu bieten. Zum Einen den Ausflug in die Natur und zum Anderen einen Kinobesuch. Beides soll hiermit notiert sein.
Zur Grenzplatte
Nach dem Frühstück fuhren wir hinüber in das Bielatal. Ziel war der Waldparkplatz an der Ottomühle, von dem wir eine nette Runde liefen. Um auszuschreiten, also einfach geradeaus durch den Wald gehen – ohne jedweden Kokolores drumherum. Entsprechend einfach war die Route: Den Theilemannweg stetig hinauf, dann links Richtung Grenze und weiter auf dem Wormsbergweg (komoot).
Der Aussichtspunkt auf der Grenzplatte musste natürlich besucht werden. Auch wenn wir gestern kaum etwas sahen – in der dicken böhmischen Wolke, die uns dort oben empfing. Also feuchter Nebel über allem, die Sicht nur wenige Meter. Schließlich marschierten wir weiter auf dem Wormsbergweg und wieder hinunter in das Bielatal. Dort galt es an der Dachsberghütte kurz zu verweilen – auf ein Heißgetränk. Der Parkplatz war dann schnell erreicht.
Was schön war
Die wenigen, allesamt freundlichen Leute unterwegs. Die Stille im Busch und an den Felsen. Überhaupt die zahlreichen und urig gestalteten Felstürme- und Nadeln am Wegesrand. Dazu der Nebel über allem, mal mehr und mal weniger dicht.
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Stromberg - Wieder alles wie immer
Am frühen Abend dann noch der Kinobesuch. Stromberg, der neue Film und hier in Pirna. Ich muss dazu sagen, dass wir bis gestern keinerlei Bezug zum Stromberg-Kult hatten – wir kannten nicht eine Filmminute von dem, was da vor Jahren lief.
Entsprechend irritiert war ich zunächst, konnte mich dann aber halbwegs darauf einlassen.
Letztlich lachte ich mehrfach hart.