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An Seidewitz und Bahre

Wanderlust Rappel 01.08.2025
(Überarbeitet am 02.03.2026 )

Eine kleine und feine Runde auf dem Rad, die (aus Gründen der Vollständigkeit) notiert werden muss.

Die Route

Einmal mehr der Start von der Haustür. Also von Pirna nach Zehista und weiter nach Zuschendorf. Und dann immer weiter das Tal hinauf, in welchem die Seidewitz Richtung Elbtal fließt (sie mündet nach 25 km in Pirna in die Gottleuba). In Liebstadt kurz innehalten und einen Blick auf das Schloss Kuckuckstein werfen, das schön von der Sonne beschienen wird. Die Straße nach Börnersdorf ist immer noch gesperrt (die Baustelle wird uns noch ein ganze Weile ausbremsen), also kurz schieben und dann weiter bergan radeln.

In Börnersdorf war der Gipfel der Tour erreicht, ich querte die A17 und rollte, an Scherbens Knochen (502 m) vorbei, nach Wingendorf hinunter. Auch auf dem weiteren Weg nach Gersdorf muss man kaum treten – es rollt von ganz alleine. Die Bahre (der Flusslauf mündet nach 16 km in Pirna in die Seidewitz) begleitete die Abfahrt stetig, das ruhige Tal punktet mit weiten Wiesen und wenn es eng wird, mit gelegentlichen Felsgruppen. Zuletzt kommt man mit der Seidewitz in Pirna an und steht nach nicht einmal zwei Stunden wieder am Ausgangspunkt.

Die neue Lieblingstour

Wer hier mitliest weiß, dass ich die Strecke regelmäßig fahre und stets lobe. Die ruhigen Dörfer, die abseits gelegenen Täler – das ist schon reizvoll.

Abgelegt in:

  • Wanderlust

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Rappel

Guten Tag. Rappelsnut war einmal ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer alten Stadt an der Elbe und schreibt hier weiter über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls.

Wer mitliest, ist herzlich willkommen.

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