Der Große und der Kleine Zschirnstein
Es begab sich, dass wir nach längerer Pause einmal wieder einen Sonntag im Elbsandstein verbrachten. Dazu fuhren wir nach Kleingießhübel und stellten den Hybriden auf dem (kostenpflichtigen) Parkplatz an der Zschirnsteinbaude ab.
Die Route
Wir waren schon oft vor Ort und folgten der üblichen Route. Also dem Wiesenweg, der uns aus dem Dorf hinaus und stetig bergan bis zum B-Flügel führte. Dieser brachte uns zur urigen Wildbretthöhle, an der sich die Stufen zum Aufstieg auf den Großen Zschirnstein finden. Auf schönem Weg liefen wir dann vor bis zur Aussicht, die am gestrigen Sonntag natürlich und erwartungsgemäß sehr gut besucht war.
Nach kurzer Rast und tollen Ausblicken gen Osten gingen wir ein Stück zurück und erliefen den benachbarten Kleinen Zschirnstein, an dem es deutlich ruhiger und auch weniger windig war – wir nahmen dort sozusagen ein angenehmes Wald- und Sonnenbad mit doller Aussicht (hoch oben über den wie aufgereiht liegenden Orten und Tafelbergen). Danach folgten wir dem Riff bis zur alten und immer noch stehenden Opfereiche, nahmen diese in Augenschein (jemand hat einen neuen Eichenbaum nahebei gepflanzt) und gingen nach abermaligem Verweilen wieder hinunter. Zuletzt brachte uns der Hirschgrundweg nach Kleingießhübel zurück (komoot).
Was schön war
Die Sonne natürlich und der bunte Wald in den schillerndsten Farben. Die oftmals verspürte Ruhe und Stille im Busch. Der uralte Baum. Und der frische und ordentliche Wind, der an der Aussicht des Großen Steins das Laub vor sich her fegte.




