Ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wochenende. Wir schauten zurück auf das, was vor zwei Jahren war. Und ich schaute zurück auf das, was vor 49 Jahren war. Dafür fuhren wir nach Dorf Lichtenhain und nahmen uns ein Zimmer für eine Nacht.
Der Sonntag war ein Wandertag und führte uns an den Rand der Dresdner Heide. Nebelfeucht war es und dunkelgrau blieb es, und immerhin auch trocken und windstill sowieso. Sei es drum, was zählt ist einzig die Bewegung an der frischen Luft.
Der gestrige Spaziergang führte mich nach Hartmannsbach und Bad Gottleuba. Bei golden sonnigem Wetter, wie es schöner nicht sein könnte in diesem Herbst, schritt ich sportlich aus zwischen Dorf, Tannenbusch und Talsperre.
The Family Business Ltd. ist eine nigelnagelneue, generationsübergreifende Ska-Supergroup, die Two-Tone-Ska, Punkrock und Reggae zusammenbringt. Hinter dem Projekt stehen Namen der britischen und amerikanischen Szene, allen voran Tim Armstrong (Rancid und Operation Ivy). Das selbstbetitelte Debütalbum erschien am 25. September 2026 bei Hellcat Records.
Geralf Pochops Buch widmet sich einem bislang wenig beachteten Kapitel der DDR-Punkgeschichte: den Widerstand von Frauen gegen die staatliche Bevormundung und gesellschaftliche Rollenerwartungen.
Getreu der medizinischen Verordnung bemühe ich mich um täglich leichte Bewegung und absolviere eine Runde auf dem Rad, gehe in die Pilze oder mache einen Spaziergang. Der gelegentliche Ortswechsel empfiehlt sich diesbezüglich, um nicht kirre zu werden – denn täglich grüßt das Murmeltier.
Seit März '26 werkelt dieses kleine Weblog auf Pure Blog, ich erwähnte den Wechsel dazumal und Sie wissen darum. Inzwischen habe ich mich mit dem System ganz gut arrangiert, ich mag es sehr und habe den Wechsel mitnichten bereut. Nach einem halben Jahr scheint mir eine kleine Bestandsaufnahme angemessen.
Easy Company kommen aus Cork, Irland, und bewegen sich in musikalischer Hinsicht zwischen Streetpunk und Oi!. Die während der Corona-Pandemie entstandene Kapelle ist stark in der lokalen DIY-Szene verwurzelt und verbindet klassische, mitsingbare Punk-Riffs mit schonungslos direkten Texten über gelebte Solidarität, Politik, die Wohnsituation und den uns alltäglich umgebenden Wahnsinn.
Es sei hiermit erlaubt, diverse Verweise unters Volk zu streuen, querbeet im Thema und alles lesenswert. Interessante Geschichten oder Gedanken, Fotostrecken, dolle Ausflüge und manchmal auch Software – mehr oder weniger umfänglich und als solches eben das, was mir in den letzten Wochen so unterkam und diesen ab und an erscheinenden Rundumschlag wert ist.
Sonntags in der Oberlausitz. Der Dreiweiberner See, Weißkollm, am Strand mit Beachbar, Caravan Stellplatz und Sonne satt. Wir hatten die Räder dabei und pedalierten eine schöne Runde in der Oberlausitzer Heide- und Seenlandschaft.
Nur eine kurze Notiz für mich. Von daher gehen Sie bitte weiter, es gibt hier heute nicht viel zu sehen. Bis auf diesen klitzekleinen Eintrag in das Wander-Fahrten-Buch. Eine nette Runde mit dem Rad. Schön, aber im Großen und Ganzen auch nicht der Rede wert.
Zum Sonntag begaben wir uns mitten hinein in das ehemalige Braunkohlerevier. Und besuchten zwei uns bis dato unbekannte Türme, von denen jeder für sich bemerkenswert ist.
Red London ist eine britische Oi!-Band aus Sunderland. Sie wurde anno 1981 gegründet und gehört in unseren Tagen zu den Veteranen des britischen Oi! und Streetpunk. Als musikalische Vorbilder sind von Anbeginn The Clash, Stiff Little Fingers, The Ruts und die Angelic Upstarts benannt.
Am dienstfreien Dienstag galt es einige Termine abzuarbeiten. Als ich mich danach und zuletzt ins Bruderland begab und Benzin kaufte fuhr ich auf dem Rückweg, gleich kurz nach der Grenze und um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, links ran, parkte im Dorf und lief dann rechts in den Wald, um mit vier Jahren Abstand einmal mehr den Zeisigstein in Augenschein zu nehmen.
Rostock anno 1982. Der Kellner Paul Gompitz träumt davon, nach Sizilien zu reisen. Die DDR macht ihm das alles andere als leicht, alle Versuche, eine Genehmigung für die Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine mögliche Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Oder eine Studienreise? Alles wird abgelehnt.